Von Bad Hindelang nach Riva del Garda durchs Ötztal

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Von Bad Hindelang nach Riva del Garda durchs Ötztal, übers Timmelsjoch, den Nigerpass und entlang des Lago die Molveno

Diese Alpenüberquerung führt uns in 7 Etappen von Bad Hindelang im Allgäu bis nach Riva del Garda. Wir starten im schönen Allgäu und fahren zunächst ins Tannheimer Tal, dem Tor nach Tirol. Highlights sind die Auffahrten zum Timmelsjoch und zur Schneebergscharte, vielmehr aber die Trails die uns auf den Pässen erwarten. Die Fahrt ins Etschtal durch die Weinberge Südtirols lassen dann so langsam mediteranes Flair aufkommen. Am Lago di Molvena können wir schon langsam entspannen, bevor unsere Tour am Gardasee endet.

Etappe 1: Von Bad Hindelang über den Fernpass nach Roppen

Wir radeln von der Gästeinformation Bad Hindelang rechts bergauf in den Ort, fahren auf der Poststraße, bis wir die Marktstraße erreichen und biegen in diese nach rechts ab. Nach etwa 100 m erreichen wir die Jochstraße und fahren auf dieser weiter, bis wir die Bundesstraße erreichen. Nach ca. 300 m auf derselben fahren wir nach links auf den Asphaltweg in Richtung „Oberjoch/über alte Jochstraße“. Wir erreichen nun die B308-Unterführung und fahren nach 100 m links bergauf in Richtung „Hirschalpe/Oberjoch“. Von nun an orientieren wir uns an der Beschilderung „Alte Jochstraße“ und „Ochsenalpe“ bis Oberjoch. Im Ort angekommen, radeln wir am Dorfbrunnen beim Alpgasthof Löwen rechts bergauf, an der Sparkasse vorbei in Richtung „Oberjoch/Schattwald“. Der Weg führt uns an der Talstation der Islerbahn, am Campingplatz, dem Wiedhaglift und am Grenzwieslift vorbei in Richtung „Schattwald“. Wir folgen von nun an der Beschilderung in Richtung „Tannheim“. In Tannheim orientieren wir uns in Richtung Haldensee und umrunden den See rechts bis nach Nesselwängle. Wir fahren zunächst auf einer Schotterpiste parallel der Bundesstraße, überqueren diese nach etwa 2,5 km und fahren dann auf Asphalt weiter, passieren Gaicht, überqueren dann erneut die Fahrstraße und setzen unsere fahrt bis Weißenbach am Lech auf Schotter fort. Wir orientieren uns nun in Richtung Rieden, zweigen kurz vor dem Ort nach rechts ab und fahren nun bergauf in den Wald. Wir folgen dem Weg bis zum Rotlechstausee, fahren am linken Ufer vorbei und erreichen bald den Ort Rinnen. Hier fahren wir auf die Hauptstraße in Richtung Berwang und weiter auf Schotterwegen nach Bichlbach. Wir fahren nun in Richtung Tier- und Spielpark, überqueren die Bahntrasse und fahren den Bahnschienen folgend auf einem Schotterweg zunächst nach Lähn und erreichen später Lermoos. Auf dem Loisachweg gelangen wir nach Ehrwald, biegen nach rechts auf den Kirweg, gelangen zur Hauptstraße und fahren nach rechts. Am Kreisverkehr am Ortsende von Ehrwald radeln wir links bergauf, halten uns an der folgenden Weggabelung rechts und fahren den Anstieg nun auf einem Wald- und Wiesenweg hinauf. Wir halten uns an der kommenden Gabelung erneut rechts in Richtung Biberwier. Wir ignorieren die folgenden zwei Abzweige und biegen dann nach links in Richtung „Weissensee, Mittersee“ ab. Der Weg mündet bald in einen Schotterweg, wir fahren nach links in Richtung Fernpass-Seen und verlassen den Schotterweg sofort wieder, fahren nun auf einem Wald- und Wiesenweg weiter in Richtung Fernpass-Seen. Wir erreichen bald die Straße, fahren davor aber nach links auf einen Wald- und Wiesenweg und halten uns am nächsten Pfadabzweig links. Nach dem Erreichen der Fernpassstraße mündet unsere Route in einen Schotterweg und wir folgen diesem, bis wir die Fernpassstraße erreichen, für rund 60 m nach rechts befahren und auf einem Schotterweg wieder verlassen. Wir halten uns auf dem Radweg zunächst scharf links und biegen nach etwa 350 m wieder nach links in Richtung „Nessereith, Fernstein“ ab. Der Weg geht bald in einen herrlichen Pfad über, bevor wir den Zeltplatz erreichen und auf Asphalt weiter fahren. Wir erreichen bald die Hauptstraße, überqueren diese und fahren auf einem Schotterweg parallel der Fahrstraße nach St. Wendelin. Hier fahren wir nun auf der Fahrstraße bis Nassereith und folgen dieser durch den Ort. Auf Höhe des Hubschrauberlandeplatzes fahren wir gerade in Richtung Strad, biegen an der kommenden Kreuzung nach rechts ab und fahren unter der Autobahnbrücke hindurch und folgen an der nächsten Kreuzung dem Radweg nach links. Am Kieswerk fahren wir nach rechts auf einen Schotterweg in Richtung Strad. Im Ort folgen wir dem Abzweig in Richtung Heilquelle. In der Rechtskurve vor der Brücke verlassen wir den Asphaltweg und wechseln auf einen Wald- und Wiesenweg in Richtung Imst. An der kommenden Bachbrücke gelangen wir auf einen Asphaltweg und fahren auf diesem in Richtung Karrösten. An der nächsten Kreuzung fahren wir nach links und zweigen nach rund 400 m nach links auf eine Schotterpiste ab, die uns in den Ort Karrösten führt. Wir erreichen bald eine Asphaltkehre und rollen nach rechts bergab, biegen am nächsten Abzweig nach links in Richtung Karres ab und erreichen den Ort. An der folgenden Gabelung fahren wir links und gelangen nun auf den Asphaltweg, der uns bis nach Roppen führt. Wir rollen bald unserem Etappenziel entgegen und begeben uns auf Quartierssuche.

Etappe 2: Von Roppen übers Timmelsjoch nach Rabenstein

Vom Bahnhof in Roppen fahren wir in Richtung Post, zweigen vor dem Gebäude nach links ab und orientieren uns nun in Richtung Kirche. Weiter geht es auf der Asphaltstraße bis nach Sautens. In Sautens biegen wir nun zweimal nach links, radeln durch den Ort, orientieren uns in Richtung Oetz und fahren entlang des Flusses zum Ort. In Oetz biegen wir nach rechts auf den Ötztaler MTB-Trail. Nach etwa 1,6 km verlassen wir die Schotterpiste in einer Rechtskehre und folgen dem MTB-Wegweiser in Richtung Seejöchl, halten uns dann in Richtung „Habichen“ und gelangen auf die Fahrstraße, die bald in die Hauptstraße mündet. Wir fahren nach rechts, verlassen die Fahrstraße in der zweiten Serpentine und radeln nun die Schotterpiste entlang bis zur Brücke. Wir überqueren die Brücke und erreichen einen Asphaltweg, auf dem wir nach rechts fahren. An der Schule biegen wir links ab, erreichen die Hauptstraße, fahren nach links bis zur Brücke, überqueren diese und fahren nun in Richtung Umhausen weiter. An der kommenden T-Kreuzung radeln wir nach links und dann sofort wieder nach rechts und erreichen auf dem Schotterweg den Ort Lehn. Bald erreichen wir die Hauptstraße, fahren nach links und verlassen die Fahrstraße auf Höhe des Sportplatzes nach rechts. Nun überqueren wir die Brücke, fahren dann auf dem Asphaltweg links, der wenig später in einen Schotterweg übergeht. Nun orientieren wir uns in Richtung Köfels und folgen dem Flussverlauf. An der kommenden Brücke halten wir uns rechts und fahren die Asphaltstraße bergauf. Nach der zweiten Kehre erreichen wir bald einen Schotterabzweig, radeln nach links und biegen am folgenden Abzweig nach rechts ab. Nach etwa 1,6 km fahren wir nach links auf einem Wald- und Wiesenweg bergab und erreichen einen Schotterweg, auf den wir nun nach links abbiegen. Wir rollen in mehreren Kehren bergab, halten uns an der nächsten T-Kreuzung rechts und erreichen bald eine Asphaltstraße, der wir in Richtung Längenfeld folgen. Wir durchfahren die Orte Unterried, Oberried und gelangen nach Längenfeld. Am Ortsende orientieren wir uns nun stetig an den MTB-Wegweisern. Hinter Huben gelangen wir auf die Hauptstraße, fahren diese für ein kleines Stück entlang, bevor wir nach links auf den parallel zur Straße verlaufenden Pfad wechseln. Bald mündet der Trail in einen Schotterweg, wir radeln am Schotterwerk vorbei und gelangen schließlich auf die Hauptstraße. Wir biken auf dem Trail rechts neben der Fahrstraße und radeln dann den MTB-Wegweisern folgend auf dem Asphaltweg nach links bergauf. In der zweiten Linkskehre verlassen wir die Asphaltstraße und fahren auf einer Schotterpiste in Richtung Sölden. Vor Kaisers bekommen wir wieder Asphalt unter die Stollenreifen und fahren bis in den bekannten Skiort Sölden. In Sölden fahren wir über die Brücke, gelangen auf die Hauptstraße und fahren diese nach links zunächst bis Zwieselstein. Wir bleiben nun auf der Fahrstraße in Richtung Timmelsjoch. Nach einem langen, harten Anstieg auf der höchsten befestigten Passstraße Österreichs, erreichen wir schließlich das 2509 m hohe Timmelsjoch. Hier oben haben wir uns eine ausgiebige Rast verdient, bevor wir uns auf die Abfahrt begeben. Der nicht enden wollende Asphalt-Downhill durch etliche Kehren ist eine wahre Bewährungsprobe für die Bremsanlagen unserer Bikes. Auf 1716 m Höhe beim Abzweig zur Timmelsalm in Schneeberg bereiten wir uns langsam auf das Verlassen der Passstraße vor. Etwa 700 m nach dem Abzweig biegen wir nach rechts auf einen Wiesenpfad in Richtung Rabenstein ab. Der Trail ist nicht unbedingt fahrbar, geht aber bald in einen Schotterweg über, der uns nach Rabenstein führt, unserem Etappenziel.

Etappe 3: Von Rabenstein über die Schneebergscharte nach Sterzing

Wir fahren von Rabenstein talabwärts, überqueren die Brücke und radeln am Fluß entlang, bis wir die Timmelsjochstraße erreichen. Hier radeln wir nach links bergauf, bis wir nach etwa 3,4 km in einer Linkskehre nach rechts auf einen Schotterweg in Richtung St. Martin am Schneeberg abbiegen. Nach einem anstrengenden Aufstieg erreichen wir St. Martin und fahren geradeaus auf einen Trail in Richtung „Schneebergscharte, Poschhütte“. Bald zwingt uns der Trail vom Rad und wir legen den Weg zur Scharte zu Fuß zurück. Ab der Schneebergscharte geht es auf dem Trail bergab. An manchen Stellen ist es ungeübten Bikern ratsam, vom Rad zu steigen. Für trail-erfahrene Biker ist der Pfad ein wahrer Traum. Auf einem herrlichen Almwiesenpfad gelangen wir schließlich zur Moarerbergalm. Wir radeln nun auf Schotter das Lazachertal hinab und erreichen das Bergbaumuseum Riednaun. Hier fahren wir nach rechts auf die Fahrstraße nach Riednaun. Wir bleiben auf der Fahrstraße durchs Riednauntal, bis wir den Ort Mareit erreichen. Hier überqueren wir den Fluss beim Schloss und fahren nun links des Gewässers auf der Asphaltstraße in Richtung Sterzing weiter. An der Brücke kurz vor Sterzing mündet unser Weg in die Hauptstraße, wir fahren unter der Autobahnbrücke hindurch, durchfahren den Kreisverkehr und biegen dann nach links ins Zentrum von Sterzing ab. Nach der Unterkunftssuche endet unsere Etappe.

Mountainbike Transalp Alpen

Mountainbike Transalp Bad Hindelang Riva del Garda

Etappe 4: Von Sterzing über Brixen nach St. Ulrich

Wir starten unsere Tagestour am Zwölferturm, fahren den uns bekannten Weg aus der Stadt bis zur Autobahnbrücke. Hinter der Brücke biegen wir nach links ab und fahren in Richtung Pruno (Elzenbaum). Wir biegen von der Hauptstraße in den Ort, fahren am Gasthaus nach rechts in Richtung Penserjoch und kurz darauf nach links in Richtung Stilfes. Der Asphaltweg wird später zu einer Schotterpiste und führt uns nach Stilfes. Im Ort orientieren wir uns in Richtung „Pfulters, Franzenfeste“, biegen in Niederried nach links ab und gelangen nach Pfulters. Ab Pfulters radeln wir auf einem Schotterweg weiter, der nach ca. 2 km in eine Asphaltstraße mündet. Bis Franzenfeste fahren wir nun rechts der Bahntrasse, radeln im Ort durch die Bahnunterführung, gelangen auf die Hauptstraße und fahren hier nach rechts. Nach gut 1,5 km zweigen wir nach links in Richtung Aicha ab. Wir ignorieren den Abzweig am Sportplatz, folgen der Straße und fahren kurz vor der Hauptstraße nach links weiter in Richtung Kompostwerk, fahren dann durch die Unterführung und folgen der Hauptstraße nach rechts. Am Kompostwerk gelangen wir auf einen Pfad, dem wir in Richtung „Piggertal, Neustift“ folgen. Bald erreichen wir eine Schotterstraße, fahren nach rechts und bekommen an der Brücke Asphalt unter die Reifen. Wir fahren weiter geradeaus in Richtung „Eisackweg, Neustift“. In Neustift orientieren wir uns nun an der Beschilderung Br. 16 in Richtung Brixen. Auf dem Neustifter Weg gelangen wir nach Brixen, fahren nach rechts über die Brücke und halten uns dann auf dem Radweg an der Eisack entlang. Nun orientieren wir uns in Richtung Altstadt , dort fahren wir zum Domplatz. Wir passieren den Domplatz, fahren nach links in die Brunogasse, dann nach rechts in die Hartwiggasse und biegen dann auf die Via ponte Widmann ab. Vor der Brücke fahren wir dann nach rechts auf den Radweg rechts des Flusses. Nach gut 3 km überqueren wir den Fluß und fahren nun am linken Flussufer entlang. Am Bahnübergang gelangen wir auf eine Fahrstraße, die uns nach Albeins führt. Wir durchfahren den Ort und fahren an seinem Ende geradeaus auf einem Schotterweg weiter. Nach etwa 6 km erreichen wir den Schmiedhof, fahren geradeaus weiter, nun auf Asphalt. Nach weiteren 3,5 km mündet die Schotterpiste in eine Fahrstraße, welcher wir rechts bergauf folgen. Bald mündet die Straße in einer Fahrstraße, wir fahren in Richtung Villnöss. Nach gut 1 km biegen wir scharf links auf einen Schotterweg in Richtung St. Peter, St. Magdalena. Am kommenden Bauernhof fahren wir nach links auf Asphalt weiter und radeln zur Kirche. An der Kirche fahren wir auf einen Wald-und Wiesenweg hinunter, erreichen einen Schotterweg und fahren hinauf nach Sankt Magdalena. Wir rollen hinunter zur T-Kreuzung und fahren nach links bergauf. Wir verlassen gleich wieder die Straße in Richtung St. Johann, Gschnagenhardt Alm“. Am kommenden Parkplatz beginnt die Schotterstraße. Auf unserem weiteren Aufstieg orientieren wir uns nun stetig in Richtung „Gschnagenhardt“, bis wir die gleichnamige Alm erreichen. Der Ort lädt zum Verweilen ein und wir sammeln neue Kräfte für die bevorstehende Trail-Abfahrt. Wir fahren über die Almwiese, gelangen zum Adolf Munkel Weg, auf dem wir nach rechts fahren und schließlich nach knapp 1 km den Downhill beenden. Nun müssen wir rund 2 km das Rad schieben und den Weg zu Fuß zurücklegen, wir orientieren uns dabei in Richtung Brogles und erreichen schließlich die Brogleshütte. Hier radeln wir nun auf Schotter in Richtung „Raschötz, Sankt Ulrich“ weiter. Es beginnt nun bald ein nicht enden wollender Schotterpisten-Downhill hinab nach St. Ulrich. Auf etwa 1600 m ist unser Weg dann asphaltiert, wir erreichen bald eine Straße, auf die wir scharf nach rechts abbiegen. Wir rollen schließlich in St. Ulrich auf der Cuca-Straße ein und suchen unser Quartier für die Nacht.

Etappe 5: Von St. Ulrich über den Nigerpass nach Obereggen

Wir starten unsere Tour in der Fußgängerzone von St. Ulrich und orientieren uns in Richtung Seiser Alm. Wir fahren nach rechts, überqueren die Hauptstraße und radeln dann nach links am Fluss entlang. An der kommenden Brücke fahren wir dann nach links und halten uns nun in Richtung „Jender, Seiser Alm“. An der Weggabelung in Richtung Hartalm bleiben wir auf unserem Weg in Richtung Jendertal und fahren nun auf einem Schotterweg weiter. Wir überqueren bald einen Bach, halten uns dann links in Richtung Saltria und fahren an der kommenden Seilbahnstation nach rechts. Nun radeln wir in Richtung Compatsch, stetig hinauf. Am Gasthaus Zorzi fahren wir auf den Weg mit der Beschilderung „4“ in Richtung Kastelruth. Bald mündet der Wiesenpfad in einen Schotterweg, wir fahren nach links und folgen hinter der Hütte erneut der Beschilderung „4“. Wir erreichen nun eine Fahrstraße in einer Kehre und fahren diese bergab und halten die Augen offen nach dem Pfad „4“ in Richtung „Kastelruth, Seis“. Auf dem Pfad schneiden wir nun mehrmals die Fahrstraße. Wir erreichen bald erneut die Straße und radeln bis zum Gstatsch Hot. Hier verlassen wir die Asphaltstraße und biken auf den Trail Nr. 9 in Richtung Bad Ratzes. Der Trail zwingt uns kurz vor seinem Ende für etwa 100 m vom Rad, bis wir die Schotterpiste erreichen und bergab rollen. Wir gelangen bald auf einen Asphaltweg, fahren diesen für rund 800 m entlang und biegen am Abzweig Völser Weiher nach links ab. Nach etwa 150 m biegen wir nach rechts in Richtung Seis ab und fahren sofort wieder nach links auf den Trail „3A“. Nun orientieren wir uns in Richtung Völser Weiher. Vor dem Hotel Salegg gelangen wir auf eine Schotterstraße, die wir am kommenden Abzweig wieder verlassen und nun weiter auf einem herrlichen Trail biken. Am Völser Weiher fahren wir zunächst nach rechts bis zum Restaurant und radeln dann weiter am Weiher entlang. Hinter dem Weiher gelangen wir an eine Wegkreuzung, wir fahren nach links und biegen nach ca. 100 m auf einen Wald- und Wiesenweg in Richtung „Umes 2“ ab. Wir folgen nun der Beschilderung, bis wir den Ort Umes erreichen. Hier folgen wir der Beschilderung 4, fahren bis zum Sägewerk und dann nach rechts am Bach entlang. Wir halten uns nun in Richtung „Prösels 6“ und biegen im Ort auf den Schotterweg mit der Beschilderung „Tschagenkreuz 5,7“.An dem folgenden Abzweig biegen wir auf einen Pfad und halten uns bei der folgenden Kreuzung geradeaus in Richtung Tiers. An der kommenden Kreuzung radeln wir auf Asphalt zum Gasthaus Schönblick und folgen von nun an der Beschilderung in Richtung St. Zyprian. Wir rollen auf Asphalt hinab und orientieren uns an der Kapelle in Richtung Nigerpass. Im Ort folgen wir nun der Beschilderung in Richtung Nigerhütte. Wir befahren nun bald einen Trail bergauf und radeln dann weiter auf Schotterpisten stetig in Richtung Niger 1T. Bei einer Höhe von 1630 m kreuzen wir eine Forststraße, befahren diese nach links und erreichen bald die Nigerpassstraße. Wir fahren hinauf zum Pass, zweigen jedoch vor der Passhöhe nach links auf einen Trail in Richtung „1c Karerpass“ ab. Wir folgen nun stetig der Beschilderung 1C. Später orientieren wir uns in Richtung Weg 552 und dann Karrerpass 552. Schließlich gelangen wir auf die Karerpassstraße, fahren über den Pass und biegen am Abzweig „Bozen, Karersee“ nach links ab. Am Gran Hotel Carezza verlassen wir die Fahrstraße und zweigen auf eine Schotterpiste ab, biegen an der kommenden Kreuzung scharf nach rechts ab und folgen später dem Weg Nr. 11. Vor der Fahrstraße biegen wir links auf einen Pfad ab und folgen nun stets der Beschilderung 8. Am Bauernhof fahren wir nach links bergab und erreichen nun die Fahrstraße, die uns zu unserem Etappenziel Obereggen führt.

Gardasee Mountainbike Transalp

Transalp Klassiker – von Bad Hindelang nach Riva del Garda

Etappe 6: Von Obereggen übers Reiterjoch nach Mezzocorona

Von der Hauptstraße biegen wir nach links auf die Asphaltstraße in Richtung Epircher Laner, passieren die Epicher Laner Alm und halten uns stetig auf dem Weg, der bald in eine Schotterpiste übergeht, die uns hinauf zum Reiterjoch führt. Wir fahren am Joch weiter geradeaus hinab zur Zischgalm, haben hier die Möglichkeit zur ersten Rast und rollen hinab nach Pampeago. Hier bekommen wir Asphalt unter die Räder und fahren hinab nach Stava. Nun fahren wir auf einem Pfad zwischen den Häusern entlang, radeln dann auf einen Schotterweg nach links und biegen bald auf einen Wald- und Wiesenweg in Richtung Varena ab. An der kommenden Asphaltstraße biegen wir nach links und halten uns auch an der folgenden Kreuzung in Richtung Cavalese links. In Cavalese gelangen wir bald auf die Hauptstraße, fahren nach rechts durch den Kreisverkehr und dahinter links in die Via Val di Ronco. Wir orientieren uns nun in Richtung Castello, fahren dort in Richtung Molina und radeln dann weiter nach Predaia. Hier fahren wir nun am Waldrand entlang nach San Lugano. Auf Wald- und Wiesenwegen gelangen wir schließlich nach Kaltenbrunn. Hinunter ins Etschtal nach Montan gelangen wir auf Schotterstraßen mit der Beschilderung „Montan 3“. Dabei fahren wir bis kurz vor den Lamberthof, folgen der uns bekannten Beschilderung und erreichen schließlich Montan. Hier fahren wir bis zur Haupstraße, biegen nach links ab und rollen durch Serpentinen hinab nach Auer. In Auer überqueren wir die Hauptstraße und fahren in Richtung Tramin. Wir überqueren bald die Etsch und gelangen in den Weinort Tramin. Hier orientieren wir uns in Richtung Söll, fahren von Söll in Richtung Altenburg und fahren dann links bergauf in Richtung „Traminer Höhenweg, Zoglerwiese“. Nun folgen wir der Beschilderung Zoggler Wiese, bis wir zu dem Jochweg gelangen. Wir fahren nun steig bergauf, bekommen bald Schotter unter die Reifen und erreichen nach einem langen Anstieg schließlich das Grauner Joch. Wir erholen uns von der Auffahrt und setzen unsere Etappe auf einem herrlichen Waldweg in Richtung Fennerjoch fort. Nach etwa 1,6 km zweigen wir auf einen Trail nach rechts ab, fahren hinab und erreichen bald eine Schotterstraße. Wir radeln nun nach rechts und folgen wenig später der Beschilderung „530 Rifugio Predaia“. Das Refugio lädt zur Einkehr, wir bleiben danach auf dem Hauptweg und orientieren uns später in Richtung Rifugio Sores. Wir erreichen bald die Fahrstraße, verlassen diese nach 600 m in einer Rechtskurve und fahren auf einem Schotterweg weiter bergab. Der Weg mündet bald wieder in die Fahrstraße, wir befahren wenige Meter die Straße und verlassen diese nach links auf einen Trail in Richtung Vervo. Nach 0,5 km beginnt Asphalt, an der folgenden T-Kreuzung fahren wir nach links und kurz vor Vervo auf einen Schotterweg in Richtung „Picnic Area“. Wir ignorieren die folgenden Abzweige, fahren dann jedoch an der Gabelung bei der grünen Schranke nach links auf einen Asphaltweg bergauf. An der kommenden Linkskurve verlassen wir den Weg, passieren eine Schranke und fahren nun auf herrlichen Waldwegen weiter. Bei der Einmündung in eine Kehre halten wir uns rechts bergab und gelangen bald auf einen Asphaltweg, der uns durch Obstplantagen führt. Wir gelangen nun bald in den Ort Toss und weiter nach Sabino. In Sabino fahren wir nach links und folgen dem kommenden Abzweig nach rechts in Richtung Denno Cunevo. Wir durchqueren den Ort Denno und verlassen die Straße nach etwa 2 km in Richtung „Termon, Campodenno“. In Campodenno orientieren wir uns in Richtung „Lover, Sporminore“. Wir passieren den Ort Lover und erreichen Sporminore. An der Piazza fahren wir auf die Via dei Fiori und folgen dann der Via S. Bartolomeo. Wir durchfahren die Obstplantagen und gelangen bald nach Spormaggiore, wo wir unsere Unterkunft suchen und die Etappe beenden.

Etappe 7: Von Spormaggiore über den Lago di Molveno nach Riva del Garda

Wir starten unsere Tour auf der Via dei Molini, halten uns an der kommenden Gabelung rechts und gelangen auf eine Schotterpiste, nachdem wir die Brücke überquert haben. Nach 2,4 km verlassen wir den Weg nach links in Richtung Selvaplana und folgen nun dem Hauptweg bis nach Andalo. Im Ort halten wir uns an der Gabelung beim Hotel Negresco links, fahren an der nächsten Kreuzung nach rechts und zweigen von der Straße in Richtung „Rifugio Tosa Pedrotti, Rifugio Selvata“ ab. Dann orientieren wir uns in Richtung „Rifugi del Brenta“, erreichen einen Parkplatz und fahren nach links in Richtung Molveno. In Molveno fahren wir rechts auf die Hauptstraße und folgen dieser bis zum Abzweig nach Lido. Dann fahren wir weiter am See entlang, bis wir zur Fahrstraße gelangen. Wir fahren von der Straße ab und nun auf einem Asphaltweg bergauf. Wir folgen dem Hauptweg nun stetig bis Ranzo. Von Ranzo geht es auf Schotterstraßen hinab nach Toblino. In Toblino folgen wir zunächst der Hauptstraße nach rechts und halten uns dann links in Richtung Riva. Am folgenden Kreisverkehr geht es für uns in Richtung Pergolese, dann in Richtung Pietramurata. Wir biegen vom Weg nach Pietramurata auf einen Schotterweg ab. Über Wiesenwege geht es später weiter geradeaus, wir passieren das Energiewerk, erreichen bald eine Fahrstraße, verlassen diese vor dem Ort Dro und fahren weiter durch herrliche Obstplantagen. Wir lassen den Ort Ceniga rechts liegen und erreichen bald Moletta und San Martino. Hier orientieren wir uns nun in Richtung Arco und fahren auf Fahrstraßen über San Giorgio nach Riva del Garda, unserem Etappen- und Gesamtziel.

Video Mountainbiketransalp druch das Ötztal

Bilder Mountainbiketransalp druch das Ötztal

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Schwierigkeit

Mountainbiketransalp druch das Ötztal - diese konditionell anpruchsvolle Transalp führt uns vom Allgäu über den Fernpass und das Timmelsjoch nach Südtirol. Vom Lago Molveno gehts zum Gardasee.

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  • Kondition
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