Transalp von St. Anton nach Poschiavo

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Von St. Anton nach Poschiavo über das Schlappiner Joch, den Septimerpass und den Passo da Val Viola

Diese Transalp führt uns in sieben Etappen von St. Anton nach Poschiavo, wobei die erste und letzte Etappe jeweils sehr kurz sind. Wir überwinden einige knackige Passauffahrten auf steilen Rampen sowie längere Schiebe-/Tragepassagen (u.a. am Schlappinerjoch). Ansonsten geht es für uns überwiegend auf Schotterwegen über die Alpen. Aber auch einige „flowige“ Trails werden wir unter die Räder nehmen. Highlights der Tour sind sicherlich die Fahrt zum Urdenfürggli, dem mit einer Höhe von 2546 m höchsten Punkt dieser Tour, aber auch die Strecke vom Septimerpass ins Tal und die Fahrt durch das Val Viola. Im idyllischen Ort Poschiavo haben wir schließlich unser Ziel erreicht.

Etappe 1 – Von St. Anton durch das Verwalltal zur Heilbronner Hütte

Wir starten diese Tour am Bahnhof in St. Anton und orientieren uns sogleich auf der Arlberg Bundesstraße in Richtung Westen. Nach wenigen Minuten erreichen wir das Hotel Mooser Kreuz, wo wir die Passstraße verlassen und linkerhand auf einen Asphaltweg abbiegen. An der nächsten Weggabelung halten wir uns links und fahren auf dem Schotterweg in Richtung Verwall/Konstanzer Hütte. Nach etwa 1km mündet der Weg in eine Asphaltstraße, die wir nach etwa 50 m nach rechts verlassen. Schließlich biegen wir linkerhand in einen Schotterweg in Richtung Verwall ein. Erneut erreichen wir einen asphaltierten Weg und radeln bis zum Gasthaus Verwall (1445 m). Hier halten wir uns links, überqueren den Rosanna-Bach und radeln nach rechts in Richtung Konstanzer Hütte (1688 m) weiter. So lassen wir den Verwallsee hinter uns, überqueren eine Brücke und biegen nach links auf einen Schotterweg in das Verwall-Tal ab. Nachdem wir erneut eine Brücke passiert haben, biegen wir nicht nach links zu Konstanzer Hütte ab, die sich etwas oberhalb von uns befindet, sondern orientieren uns entlang des Rosanna-Baches durch das Schönverwalltal in Richtung Heilbronner Hütte. Der Weg gabelt sich nach etwa 3 km, wir fahren nach links auf Schotter, bis der Weg an der Schönverwall-Hütte (2000 m) in einen zunächst noch fahrbaren Pfad übergeht. Um zur Heilbronner Hütte zu kommen, schieben wir unser Rad über eine kleine Brücke, die wir schon von weitem sehen können. Jenseits des Baches haben wir nun eine Schiebestrecke über eine Geländestufe vor uns. Anschließend erreichen wir nach einer flachen Passage etwas oberhalb der beiden Scheidseen auf einer Höhe von 2308 m unser erstes Etappenziel, die Heilbronner Hütte.

Transalp Schweiz

Ein majestätischer Moment beim Alpencross

Etappe 2 – Von der Heilbronner Hütte über das Schlappiner Joch zum Serneuser Schwendi bei Klosters

Von der Heilbronner Hütte geht es nun zunächst auf einem breiten Schotterweg am Verbellabach entlang bergab. Nachdem wir drei Kehren passiert haben, kommen wir an der Verbellaalpe vorbei. Etwas unterhalb passieren wir eine Brücke und halten uns weiterhin auf dem Hauptweg. Nach einer Weile stoßen wir nahe des Kops-Stausees auf eine Querstraße, der wir nach rechts in zahlreichen Serpentinen steil bergab folgen. So kommen wir schließlich direkt auf die Silvretta-Hochalpenstraße. Rechterhand geht es nun durch die Ortschaften Partenen, Gaschurn, Gortipoh und St. Gallenkirch. Dort biegen wir nach links in die Galgenuhlerstraße ein und halten uns in der Ortschaft Galgenuhl an der Gargellener Bundesstraße links. Diese führt uns nun entlang des Suggadinbaches bis nach Gargellen. Am Ortsende verlassen wir die Straße, kurz bevor diese über den Bach führt, nach rechts und folgen der Beschilderung zum Schlappinerjoch. Dazu überqueren wir wenig später erneut den Bach zu unserer Linken und folgen dann dem Schotterweg stets in südlicher Richtung bergauf. So radeln wir stets am Valzifenzbach entlang taleinwärts, kommen an der Unteren Valzifenzalp (1700 m) vorbei und überqueren noch unterhalb der Oberen Valzifenzalp (1800 m) auf einer kleinen Holzbrücke den Bach. Nun beginnt eine längere Schiebestrecke auf einem unwegsamen und sehr steilen Pfad zum 2202 m hohen Schlappiner Joch empor. Das Schlappiner Joch ist ein Gebirgspass zwischen Vorarlberg und Graubünden. Jenseits des Joches haben wir einen technisch anspruchsvollen Trail über weite Wiesenhänge vor uns, bis wir das Dörfchen Schlappin auf einer Höhe von rund 1650 m erreichen. Am Gasthof Gemsli mündet unser Trail schließlich wieder in eine Schotterstraße. Vorbei am Schlappinsee rollen wir nun durch den Schlappintobel bis nach Klosters hinab. Dort überqueren wir die Bahngleise, zweigen dann nach links in die Alte Landstraße ein und folgen wenige Meter später dem Wiesenweg nach rechts. Nahe der Gotschnabahn überqueren wir den Landquart und zweigen dann in die Rütipromenade nach rechts ab. Diese führt uns in westlicher Richtung durch den Wald bis nach Großrüti. Dort weist uns ein MTB-Schild geradeaus weiter, bis wir auf eine Weggabelung stoßen, an der wir uns nach links in Richtung Schifer wenden. In der nächsten Rechtskehre verlassen wir diesen Weg und machen einen Abstecher zum Serneuser Schwendi, unserem zweiten Etappenziel. Dieser Berggasthof befindet sich auf einer Höhe von 1631 m.

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Etappe 3 – Vom Serneuser Schwendi über den Durannapass nach Arosa und weiter zur Hörnlihütte bei Arosa

Vom Berggasthof Serneuser Schwendi radeln wir zunächst wieder bis zur Kehre vor Schiefer zurück und setzen dort unsere Fahrt nach links fort. Vor Schifer geht es an der Weggabelung nach rechts über den Bach und dann nach links bis zum Conterser Schwendi, das sich auf einer Höhe von knapp 1700 m befindet. Hier weisen uns immer wieder MTB-Schilder den Weg. Von nun an führt uns ein teilweise unbefahrbarer Wiesenpfad durch den lichten Dürrwald bergauf. Nach einer Weile treffen wir auf einen breiteren Weg, dem wir linkerhand – vorbei an der Fideriser Alp Duranna – bis zur Alpe Duranna folgen. Am Almgebäude geht es schließlich nach links weiter bis zum 2121 m hohen Durannapass. Am Schilderbaum orientieren wir uns in Richtung Westen und folgen der Markierung in Richtung Langwies. Zunächst fahren wir nun auf einem schmalen Trail die Wiesenhänge bergab und folgen dann dem breiteren Weg durch das kleine Bergdorf Strassberg (1919 m). Hinter Strassberg ignorieren wir die Abzweigung zum Skihaus Casanna und folgen dem Weg links bergab. Bei den Hütten von Stutz geht es links auf einem Pfad entlang des Fondeier Baches ins Tal. Dort treffen wir auf eine Straße. Rechts geht es nach Langwies, wir fahren jedoch nach links über Sunnenrüti nach Litzirüti. Dort zweigen wir nach links zum Bahnhof ab, überqueren die Bahntrasse und radeln im Anschluss linkerhand entlang des Plessur-Baches bis nach Arosa. Am Bahnhof folgen wir der Prätschlistraße nach Norden, biegen dann nach links in die Sunnaboda-Straße und anschließend nach rechts in die Hohe Promenade ein. Wenige Meter später halten wir uns links und gleich danach rechts. Nun radeln wir durch den Wald bis Prätschli. Ein kurzes Stück hinter dem Hotel Waldfrieden folgen wir der Serpentine nach links. Hinter der Mittelstation der Seilbahn (2010 m) beschreibt unsere Route einen Bogen nach rechts. Ein Schotterweg führt uns nun in mäßiger Steigung bis zur bewirtschafteten Carmennahütte empor, die sich auf einer Höhe von 2134 m befindet. Nun trennen uns noch etwa 400 Höhenmeter von unserem Etappenziel, der Hörnlihütte. Ein Teil dieser Strecke ist befahrbar, einige steile Rampen müssen wir jedoch schieben. Vorbei an der Hörnli-Expressö-Bergstation können wir bereits unser Ziel sehen. Die Aussicht auf der Hörnlihütte in 2513 m Höhe lässt uns dann schnell die Anstrengungen des Tages vergessen.

Alpencross Mountainbike Livignio

See bei Livignio

Etappe 4 – Von der Hörnlihütte über das Urdenfürggli nach Tiefencastel und Bivio

Von der Hörnlihütte rollen wir zunächst zur Hörnli-Expressö-Bergstation hinab und halten uns dann rechts. Ein schmaler, steiniger, stellenweise unfahrbarer Trail führt uns nun zum Urdenfürggli empor. Hier befinden wir uns auf einer Höhe von 2546 m, dem höchsten Punkt dieser Transalp-Route. Von dort geht es geradewegs talwärts bis zu einem querenden Schotterweg. Dort halten wir uns links und biegen wenige Meter später scharf rechts in Richtung Lenzerheide ab. Bei der Alm Motta radeln wir an der Kreuzung geradeaus weiter und biegen dann nach rechts zur Alp Scharmoin (1922 m) ab. Hier folgen wir entweder dem breiten Schotterweg nach Lenzerheide oder fahren die flowigen Trails des Bikeparks ins Tal. An der Hauptstraße zweigen wir nach links ab. Jenseits des Aua da Sanaspans halten wir uns erneut links und folgen anschließend der zweiten Abzweigung zu unserer Rechten in südliche Richtung. Dieser Radweg führt uns nun bis nach Lantsch/Lenz leicht bergab. Von dort rollen wir auf der asphaltierten Straße nach Tiefencastel talwärts. Dort überqueren wir hinter dem Bahnhof die Albula und zweigen im Ort nach rechts in Richtung Mon ab, das wir über eine mäßig steile Asphaltstraße erreichen. Von dort geht es stets in südlicher Richtung über Salouf und Riom Parsonz nach Savognin. Dort orientieren wir uns auf dem Radweg entlang der Gelgia über Tinizong nach Rona. In Rona überqueren wir die Bundesstraße und biegen wenige Meter später nach rechts ab. Dieser stellenweise steile Radweg führt uns nun bis in die Nähe von Sur. Etwas oberhalb des Dorfes treffen wir auf einen Schotterweg, dem wir zunächst nach rechts und dann nach links bis nach Scalotta und dem Marmorera-Staudamm folgen. Nun geht es auf dem Radweg neben der Straße am Ufer entlang bis zum Südende des Stausees. Vor dem Ende des Sees radeln wir schräg links auf dem für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegebenen Schotterweg weiter. An der T-Kreuzung biegen wir nach links und gleich darauf nach rechts ab. Nun fahren wir stets geradeaus, bis wir hinter der Holzbrücke linkerhand unser Ziel, die Ortschaft Bivio erreichen. Hier bietet sich das Hotel Post zur Übernachtung an.

Arosa Mountainbike Transalp

Blick auf Arosa

Etappe 5 – Von Bivio über den Septimer- und den Malojapass nach St.Moritz und weiter nach Bernina Sout

Am Hotel Post in Bivio orientieren wir uns in Richtung Süden und biegen am Ortsrand rechterhand auf einen Schotterweg in Richtung Septimerpass ab. Dabei orientieren wir uns stets am Bach Eva dal Sett. Am Septimerpass, der die Täler Oberhalbstein und Bergell verbindet, haben wir eine Höhe von 2310 m erreicht. Schon seit der Römerzeit und früher war dieser Pass einer der wichtigsten Alpenübergänge. Etwas unterhalb der Passhöhe kommen wir am Hospizio Tgesa da Sett vorbei und rollen anschließend auf einer historischen, schmalen Pflasterstraße talwärts. Dabei passieren wir eine eindrucksvolle alte Brücke und folgen dann dem immer schmaler werdenden Pfad in Serpentinen ins Val Maroz. Dort orientieren wir uns in Richtung Osten und fahren auf einem breiten Schotterweg ins Tal nach Cassacia (1458 m). Dort legen wir im Hotel Stampa eine Rast ein. Anschließend geht es auf der Asphaltstraße in zahlreichen Kehren zum Malojapass hinauf. Dieser befindet sich auf einer Höhe von 1815 m. Im Ort Maloja biegen wir schließlich vor dem Hotel Schweizerhaus rechts ab. So kommen wir direkt an den Silsersee, den wir am südlichen Ufer passieren. Bei der Abzweigung Alp Ca d’Startnam biegen wir nach rechts ab und folgen dem unbefestigten Weg bergauf. Wenige Meter vor den Almgebäuden der Alp Ca d’Startnam (2024 m) zweigen wir nach links ab und folgen dem Pfad – vorbei an derAlp Petpreir (1991 m) jenseits des Baches Aua da Fedox – durch lichten Wald bis nach Sils/Segl Maria. Dort treffen wir auf eine Asphaltstraße, der wir rechterhand folgen und wenig später erneut rechts zur Furtschellas Bahn abzweigen. Hier mündet unsere Route in eine Schotterstraße, die uns am Ufer des Silvaplanasees sowie des Champfèrersees in Richtung Nordosten führt. So gelangen wir schließlich in St. Moritz-Bad beim Hotel San Gian in einen Kreisverkehr, in dem wir uns rechts halten und der Via Mezdi folgen. Wenn wir uns nun immer geradeaus halten, führt uns unsere Route am Ortsende geradewegs in den Wald. Radwegweiser beschildern uns nun den Weg nach Pontresina. Am Bahnhof geht es ein Stück auf der Via da Bernina entlang, am Ortsrand überqueren wir die Ova da Bernina und orientieren uns anschließend an den Gleisen nach Süden bis zum Bahnhof Morteratsch. Dort queren wir die Ova da Morteratsch und fahren dann auf dem Radweg in Richtung Ospizio Bernina bergauf. So gelangen wir schließlich auf die Bernina-Passstraße und folgen ihr bis zum Bahnhof Bernina Sout. Gegenüber befindet sich das Gasthaus Berninahaus, unser Etappenziel. Dieses befindet sich auf 2046 m.

Etappe 6 – Von Bernina Sout durch das Val da Fain nach Livigno und über den Passo Trela ins Val Viola Bormina

Am Gasthaus Berninahaus gegenüber des Bahnhofes Bernina Sout orientieren wir uns zunächst auf der Bernina-Passstraße in Richtung Osten. Nach wenigen Metern verlassen wir die Asphaltstraße und folgen einem Schotterweg über die Ova da Bernina und weiter in Richtung Norden ins Val da Fain. Dabei bleiben wir stets auf dem Hauptweg linkerhand des Baches Ova da la Val da Fain. So kommen wir nach einer Weile an der idyllischen Alp da Stretta vorbei, die sich auf einer Höhe von 2427 m befindet. Hier endet der breite Weg und wir folgen, die Richtung beibehaltend, dem Pfad bis zum Gipfelkreuz der La Stretta (2476 m). Hier befinden wir uns auf der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Von dort führt uns ein flowiger Trail linkerhand ins Valle della Forcola hinab. Dort treffen wir auf die Passstraße Via Forcola, die rechts zum Livigno-Pass hinaufführt. Unsere Route knickt hier jedoch nach links ab und wir radeln auf der Passstraße bis nach Livigno. Dort lohnt es sich, eine der vielen Einkehrmöglichkeiten zu nutzen. Anschließend überqueren wir auf der Via Pemont den Bach Spöl und halten uns hinter der Brücke links. Der Radweg führt uns zum Livigno-Stausee und an dessen Ufer entlang bis zur Ponte della Capre. Vor dem Rifugio Alpisella halten wir uns rechts und folgen dem Schotterweg ein Stück bergauf. Schließlich erreichen wir eine Abzweigung: Links geht es ins Valles Valle Alpisella weiter, wir entscheiden uns jedoch für den Pfad nach rechts. So gelangen wir an den Canal Torto, dem wir bis zur Ortschaft Sant Anna folgen. Dort orientieren wir uns schließlich auf der Via Plan nach links und biegen in die Via de Pila ab. Diese mündet nach wenigen Metern in einen Weg, der uns durch das Val Pila über teilweise sehr steile Rampen zum 2295 m hohen Passo Trela führt. Von dort rollen wir auf einem schmalen Wiesentrail zur Alm Casine di Trela (2170 m) hinab. Dort halten wir uns rechts und schieben einen unwegsamen Pfad zum Bocche Trelina bis etwa 2283 m empor. Dann geht es auf einem schmalen Pfad in östlicher Richtung bergab. So kommen wir nach einer Weile an die Alm Vezzola (2091 m), die sich am Bach Cadangola befindet. Nun geht es auf dem Hauptweg bergab und folgen der Rechtskehre in Richtung Westen. An der nächsten großen Weggabelung fahren wir geradeaus weiter, überqueren das Valle di Foscagno und rollen auf dem breiten Schotterweg bis zur Staatsstraße 301 hinab. Dort folgen wir in Arnoga nicht der Rechtskehre bergauf, sondern orientieren uns auf dem Schotterweg gegenüber des Hotels Li Arnoga nach Südwesten. Nun fahren wir auf dem unbefestigten Weg stets in Val Viola Bormina taleinwärts bis zum Rifugio Val Viola. Dieses heute bewirtschaftete Schutzhaus aus dem Ersten Weltkrieg befindet sich auf einer Höhe von 2310 m etwas unterhalb unseres Weges. Hier haben wir das Etappenziel erreicht und können uns von den Anstrengungen des Tages erholen.

Pedalieren .. pedalieren .. Alpencross heißt endlos treten

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Etappe 7 – Vom Rifugio Val Viola über den Passo da Val Viola nach Poschiavo

Wir starten unsere letzte Etappe am Rifugio Val Viola und fahren auf dem schmalen Weg bis zum Passo da Val Viola auf 2432 m empor. Dieser Pass bildet die Grenze zwischen Italien und der Schweiz. Nun müssen wir ein kurzes Stück bis zu einem Bach bergab schieben. Dort knickt unsere Route nach links ab und führt uns auf schmalen Trails – am Lagh da Val Viola vorbei – bis nach Camp. Dort befindet sich eine kleine Gaststätte, die zu einer Rast einlädt. Anschließend rollen wir auf dem breiten Wanderweg durch das Val da Camp bis nach Sfazu hinab. Hier überqueren wir die Straße und folgen geradewegs dem Schotterweg, der uns über Angeli Gustodi nach San Carlo führt. Dort stoßen wir auf die Via Principale, die uns bis nach Poschiavo, unserem Ziel führt. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten bieten sich hier an, bevor es mit der Bahn zurück zu unserem Ausgangspunkt geht.

Video Transalp von St. Anton nach Poschiavo

Bilder Transalp von St. Anton nach Poschiavo

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Schwierigkeit

Transalp von St. Anton nach Poschiavo - die Route eignet sich für: fortgeschrittene Touren-Biker, die sich an das Thema Transalp langsam herantasten wollen. Die Highlights: Heidelberger Hütte, Fimberpass-Trail, Val Mora, Passo Val Viola mit Bernina-Blick. Eine Transalp ist nur dann eine Alpen­überquerung, wenn man dabei einmal den Alpenhauptkamm bezwingt. Und das tun Sie auf dieser Route, nur Start- und Zielpunkt liegen näher zusammen. Perfekt für Biker, die zwar schon durchs Hochgebirge getourt sind, sich aber eine achttägige Transalp noch nicht zutrauen.

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